Hochleistungscoaching

Wenn das klassische Coaching zu lange dauert

Für Menschen in Hochleistungsphasen

Immer wieder gibt es Situationen, in denen man als Führungskraft die volle Aufmerksamkeit benötigt, um das eigene Unternehmen oder das Projekt durch hoch sensible Entwicklungsphasen zu steuern. Dann kommt es darauf an, seine Erfahrungen zu nutzen, sein Know-how einzusetzen und trotz aller Belastung die Situation im Blick zu behalten. Eben aus diesem Grunde werden für solche Aufgaben erfahrene Profis eingesetzt, die ihr Handwerk verstehen.

Typisch für Profis in solchen Situationen ist:

  • Große Berufserfahrung
  • Projekte mit großem Wirkungskreis
  • Keine Zeit für ein klassisches Coaching

Deshalb habe ich für erfahrene Profis in Phasen der Hochleistung die Methode des Hochleistungscoachings entwickelt.

Die Methode habe ich anhand zweier zentraler Prinzipien entwickelt: Zum einen ist die Methode konsequent situationsspezifisch. Dadurch gelingt die Fokussierung auf die besonderen Anforderungen in Hochleistungsphasen. Zum anderen ist die Coachingarbeit ganzheitlich. Entsprechend nutze ich über die bewusste Reflexion hinaus auch hoch wirksame Techniken zur Förderung mentaler Stärken, die auch das Unbewusste erreichen.

Drei Schritte definieren die Arbeit im Hochleistungscoaching:

  • Relevante Themen identifizieren
  • Effektive Hebel erarbeiten
  • Substanzielle Veränderungen ermöglichen

Methode

Schritt 1: Relevante Themen

Test- und Analyseverfahren liefern über die klassische Auftragsklärung hinaus schnellen Zugang zu den relevanten Themen

Mich begeistert an den Coachingmethoden, die heute State of the Art sind, dass sie sich so konsequent am Auftrag des Coachees ausrichten. Durch die genaue Klärung von Auftrag und Anliegen gelingt es, den Coachee von Beginn an am Prozess zu beteiligen und seine eigenen Ressourcen zu aktivieren und wirksame Lösungen zu erarbeiten.

Wenn jemand aber in einer Hochleistungsphase ist, dann spielt zusätzlich der Zeitfaktor eine wichtige Rolle. Dann dauert es zu lange, um über die strikt coacheezentrierte Arbeit die wichtigen Knackpunkte zu finden. Das liegt daran, dass jemand in einer solchen Situation gewissermaßen in einer “Hochleistungs-Trance” ist, die sein Bewusstsein in ganz besonderer Weise fokussiert und dadurch auch einengt. Ich nutze deshalb zwei ergänzende Techniken, um die relevanten Themen schneller und vollständiger zu erkennen.

Der berufsspezifische CAPTain Test ermöglicht mir, ein sehr differenziertes Profil der berufsspezifischen Verhaltensmuster zu erstellen. Der Test ist genau auf die Anforderungen in Hochleistungsphasen abgestimmt und liefert sehr spezifische Hinweise auf die aktuellen Stärken und Schwächen.

Außerdem nutze ich ein für Hochleistungsphasen charakteristisches Aktivitätsportfolio. Damit kann ich gemeinsam mit dem Coachee schnell erkennen, in welchen Aktivitätsbereichen die Aufmerksamkeit aktuell fokussiert ist und wo es blinde Flecken gibt.

Schritt 2: Effektive Hebel

Identifizierung der wirksamen Veränderungshebel

Als Coach kann ich mich einer Fülle moderner Interventionstechniken bedienen, um meinem Coachee dabei zu helfen, neue Verhaltensweisen zu etablieren, Einstellungen und Gefühle positiv zu verändern und effektiv Ziele zu verfolgen. Es lohnt sich bei Menschen in Hochleistungsphasen sehr, die besonders wirksamen Hebel zu identifizieren.

Über das reflektierende Gespräch hinaus nutze ich eine Technik, mit der nicht nur die Ratio, sondern auch unbewusste Muster angesprochen werden. Es handelt sich um eine Provokationstechnik, mit der beim Coachee ganzheitliche Reaktionen auf der rationalen, emotionalen und körperlichen Ebene ausgelöst werden. Die Provokationen sind ein Set von speziell entwickelten Aussagen, die praxisnah beschreiben, was in Hochleistungsphasen von Bedeutung ist. An der Reaktion kann der Coachee selbst sehr genau spüren, wo sich die wirksamen Hebel verstecken. Das geschulte und erfahrene Auge des Coaches kann diese Reaktionen gut verfolgen und die Wahrnehmung noch verstärken.

Schritt 3: Substanzielle Veränderungen

Zusammenspiel von Psyche und Körper konsequent nutzen

Im Coaching verändert man nicht nur psychische Aspekte wie Verhaltensmuster und innere Einstellungen. Auch der Körper verändert sich. Sobald etwa Ressourcen aktiviert werden, kann jeder das an Mimik, Gestik und Körperhaltung selbst erkennen. Der Coachee bekommt eine andere Haltung, ist mehr im Gleichgewicht, strahlt Kraft und Energie aus und bewegt sich entspannter.

Dieser Zusammenhang zwischen Psyche und Körper geht sogar in beide Richtungen. Auch die Arbeit am Körper, wie sie in modernen Verfahren der Physiotherapie praktiziert wird, kann günstige Auswirkungen auf Seele und Verhaltensmuster haben.

Beim Hochleistungscoaching nutzen wir konsequent beide Richtungen. Um stabile Veränderungen und nachhaltigen Zugang zu den eigenen Ressourcen zu fördern, gibt es eine Zusammenarbeit mit einer Physiotherapeutin. Sie checkt vor Beginn des Coachings die Konstitution. Nach dem Coaching analysiert sie die Veränderungen und kann diese positiv verstärken. So werden die Veränderungen konsequent psychisch und physisch stabilisiert. Ein wirklich ganzheitlicher Ansatz, in dem Coaching und Physiotherapie Hand in Hand arbeiten.

Luftballons und Hochleistung?

Wird der Esel schneller, wenn man ihn schiebt? Wächst die Blume schneller wenn man an ihr zieht? Wird das Auto schneller, wenn man das am Anschlag befindliche Gaspedal noch stärker durchtritt?

Wenn in Hochleistungsphasen die letzten Reserven ausgereizt sind, braucht es neue, ungewohnte Wege.

Zielgruppe: Profis mit Erfahrung

Beispiel Unternehmer/in

Aufmerksamkeit und Veränderungskraft

Die letzte Wirtschaftskrise ist noch gut in Erinnerung. 2008 gerieten die Finanzmärkte in Turbulenzen und haben ganze Wirtschaftszweige mit in die Krise gestürzt. Gut, wer sich auf viel Erfahrung verlassen konnte und alle Ressourcen des Unternehmens aktivierte, um die Krise zu bewältigen oder vielleicht sogar gestärkt aus ihr hervorzugehen.

In solchen Phasen benötigen Sie als Unternehmer oder als Unternehmerin die volle Aufmerksamkeit, um Höchstleistungen zu erbringen. Diese Phasen bedeuten nicht unbedingt eine persönliche Krise. Aber warum den harten Weg gehen und alles alleine meistern wollen, wenn selbst im Rennsport ein Boxenstopp selbstverständlich ist, um die Leistungsfähigkeit zu sichern.

Beispiel Projektleitung

Leistungsfähigkeit und Zielorientierung

„Das Projekt läuft bereits über ein Jahr. Jetzt bleiben noch acht Wochen, um die Arbeit zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.“ Eine typische Hochleistungsphase. Jetzt kommt es auf alle Einzelheiten an, alle Beteiligten müssen sich sehr gut abstimmen. Viele Probleme tauchen trotz bester Planung und Durchführung gerade in dieser Phase auf und benötigen eine hohe persönliche Krisen- und Lösungskompetenz.

In diesen Wochen, in denen sich alle Prozesse zuspitzen, sind Nerven gefragt. Anders ausgedrückt: die mentale Stärke sorgt dafür, dass man sein Know-how und seine Erfahrung in ausreichendem Maße nutzen kann. Dass man die wichtigen von den unwichtigen Dingen unterscheidet, dass man sich nicht von Konflikten einfangen lässt und dass man das Ziel im Auge behält. Und dass man vor allem auch die Kreativität behält, um trotz aller Widrigkeiten realistische Wege für einen guten Abschluss zu finden.

Beispiel Management

Flexibilität und Verhandlungsstärke

Die typische Sandwichposition macht das Leben in Veränderungsprozessen nicht gerade leicht. Die Unternehmensführung beschließt den Wandel, die Basis setzt auf Bewährtes. Eine Situation, in der man sich im mittleren Management nicht auf die hierarchischen Berichtslinien verlassen kann. Wenn Zielsysteme sich widersprechen, wenn neue Erkenntnisse die Planung zerstören, wenn engagierte Menschen sich für ihre Bereiche einsetzen, dann ist das Management gefordert.

In solchen Zusammenhängen ist es überlebenswichtig, trotz aller Belastung einen offenen Blick auf die Dinge zu behalten, die ganz natürlichen Scheuklappen zu entfernen und trotz aller Konflikte und sich widersprechender Interessen den Blick für das Wesentliche zu behalten. Und dabei offen zu bleiben für berechtigte Forderungen aus der Praxis und die strategischen Gesamtziele.

Angebot für ein typisches Hochleistungscoaching

Das Hochleistungscoaching ist ein “Boxenstopp” in Hamburg mit folgenden Rahmenbedingungen:

  • Vorgespräch: telefonisch
  • Ort: Hamburg
  • Umfang 4 Stunden vor Ort
  • Vorbereitung: 30 Minuten zum Ausfüllen des Testfragebogens (online)
  • Zeiten: typischerweise 8 – 12 Uhr oder 16 bis 20 Uhr

Durch diese Arbeitsweise ist Ihre Investition ein halber Tag, an dem Sie sich aus der täglichen Arbeit ausklinken müssen. Eine Investition, die sich wirklich lohnt. Sie erhalten substanzielle Impulse, die Sie nutzen können, um in Ihrer Hochleistungsphase auch in Hochform zu bleiben:

  • Sie schärfen Ihre Aufmerksamkeit,
  • Sie sichern sich den Zugang zu den eigenen Ressourcen und
  • Sie fokussieren sich auf Ihre wichtigen Aktivitätsfelder.

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